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admin | Point Band

Autorenarchiv

Der Schönheitswettbewerb

Die Glubschie Plüschtiere veranstalten einen Schönheitswettbewerb bei dem die weiße Plüschhündin Schneestern als Siegerin hervor geht und mit einem sehr edlen Pokal belohnt wird. Ja und wie im echten Leben gibt es auch Neider aber diese zeigen sich rasch einsichtig und freuen sich am Ende gemeinsam über sie gelungene Veranstaltung. Dieser Film ist eine Produktion von Celine, Jule & Helge TV. Wir beiden Hobbyfilmer hatten dieses mal Unterschtützung durch Celine, deren Künstlername im Abspann als Selin erkennbar sein wird. Ich gebe es zu ich habe den Namen im Abspann falsch geschrieben. Aber Celine verzeiht mir das.
In der Nebenrolle spielt die Mutter der Hauptdarstellerin Schneestern,die Moderatorin der ganzen Veranstaltung. Eine Glanzleistung aller Darsteller. Die Musik wurde von unserem Gastmusiker, den wir beide liebevoll Papa nennen eingespielt.

Schnatterschnatts Abenteuer im Zirkus

Den folgenden Film habe ich (Jule ) mit meinem Bruder Helge selber gemacht. OK mein Papa hat uns bei der abschließenden Bearbeitung und der Vertonung geholfen.
Es ist unser erster Film, aufgenommen mit einer JVC Kamera, einem Baustrahler als Beleuchtung und selbst gestalteter Kulisse. Die Kostüme sind alle selber gestrickt. Zum Teil haben wir sie selber, die meisten aber hat uns die Oma gestrickt. Die Schauspieler sind unsere Kuscheltiere mit Schnatterschnatt in der Hauptrolle.

Viel Spaß  jetzt mit dem Film Schnatterschnatts Abenteuer im Zirkus.

Der Bösewicht

Der Bösewicht

Ich erzähle euch das Gedicht vom Bösewicht
er ist nicht lieb sondern ein Dieb

man hat ihn oft gesehen beim klauen und andere Leute verhauen
in einer Nacht wer hätte es gedacht

lief eine gute Fee durch den Schnee
sie sah den Dieb bei einem Streich, da wurde ihr Herz auf einmal weich

sie berührte ihn sanft am Kopf den armen Tropf
sofort war der böse Dieb ganz brav und lieb

 

gedichtet am 15.12.2012 am Frühstückstich von Jule, Helge und Ulf

Auftritt in Bergheim

Wenn man in der Bergheimer Innenstadt nach Auftrittsmöglichkeiten für seine Band sucht, kommt man am Cafe Klatsch in der Fussgängerzone besagten Städtchens nicht vorbei. Gut, fragt sich der Kenner der Szene, vielleicht ein wenig klein für ausufernde Rockkonzerte mit vielen Zuschauern, aber wer ein derartiges Konzert bei Wohnzimmeratmosphäre noch nicht erlebt hat, kann nicht mitreden! Am Samstag, den 26. Februar war es dann mal wieder soweit: Daily Soap sollten im Klatsch aufspielen. Da sich die Band beim diesjährigen Erftrockfestival beworben hat, war es auch nicht verwunderlich, dass 90 % der Gäste von besagtem Erftrock Team e.V. anwesend waren und sich ersten Eindrücken hingeben wollten.
Eigentlich für 20 Uhr angesetzt, betraten die Instrumentalisten gegen 21 Uhr endlich die Bühne und zeigten sofort, dass sie ihre Sache beherrschen. Vor allem der Drummer konnte überzeugen! Nach einem gefühlten 3-Minuten-Intro betrat dann auch Sängerin Lini Drechsel die Bandecke und legte los. Auch wenn der Publikumskontakt in einer kleinen Kneipe wie dem Cafe Klatsch sicher nicht allzu schwer herzustellen ist, war ich doch von der Präsenz der Sängerin beeindruckt, die tanzend, mit dem Publikum agierend, rüberbrachte, was sie uns kurz vor dem Konzertbeginn als Avantgarde-Rock bezeichnete:
Progressiv wäre da sicher die richtige Umschreibung. Doch auch jeder schöne Moment kann einen bitteren Beigeschmack haben. Abgesehen vom teilweise miserablen Sound, die man sicher mehr der Lokalität, als dem Techniker zuschreiben sollte, klangen die Songs doch recht ähnlich. Zuletzt konnte die Band aber sicher ein recht zufriedenes Publikum entlassen und der Erftrock Team e.V. von einem netten Konzert sprechen. Auch ich als Zufallstourist, der sich über www.flughafen-last-minute-angebote.com eine kleine Urlaubstour in Form von Hotels und Unterkünften entlang meiner Reiseroute zusammengestellt hat, war von dem Konzert sehr angetan. Von Bergheim und Umgebung kann ich auch nur positiv sprechen. Selbiges gilt für die netten Menschen die ich dort kennengelernt habe.

Der Tag des Festivals

Samstag :
Jetzt war es endlich soweit. Die letzten Vorbereitungen wurden getroffen. Das Kassenhäuschen wurde noch schnell zusammengebaut und um 14.00 Uhr ging es endlich los – EINLASS. Nach und nach trudelten die ersten Besucher auf dem Platz ein. Leider spielte auch an diesem Tag das Wetter mal wieder nicht mit. Regen, nichts als Regen. Mal mehr mal weniger. Gegen 16.00 Uhr betrat dann die erste Band die Bühne. Dieses Jahr hatten wir doch schon ein recht starkes und gemischtes Angebot an Musik und Bands ……. aber leider Regen.
Aufgetretene Bands: LOW, DIVE, DUO STUMPF, GASOLINE, UNDERDOG und unseren Headliner MAYQUEEN. Iconindiana war nicht mit von der Partie.
Hier mein großes Lob an alle Gäste, Bands und auch unsere Mitglieder & Helfer des Erftrock e.V. ; niemand ließ sich so richtig die Laune von dem schlechten Wetter vermiesen. Es war einfach Feiern angesagt. Die Bands rockten ab was das Zeug hielt und wurden schließlich noch belohnt. Es hörte auf zu regnen und der Platz füllte sich doch noch beträchtlich. Jetzt ging´s richtig los und es wurde doch noch ein rundum gelungenes Festival. Wer von Euch dagewesen ist wird mir da sicherlich zustimmen. Gegen 0.10 Uhr war dann auch die letzte Zugabe gespielt. Die letzten Besucher wurden zum Ausgang gebeten und dann ging es ab zur After-Show-Party, an der dann auch noch die ein oder anderen Freunde und Bandmitglieder teilnahmen. Geile Sache. Feiern bis zum abwinken. Gegen 5.00 Uhr war dann aber auch hier so langsam Feierabend und ich verkroch mich zum Schlafen ins Zelt. (War mittlerweile wieder trockengelegt worden). Schließlich begann Sonntag der ganze Spaß anders herum – ABBAU war angesagt.
So, an dieser Stelle sei meinerseits gesagt, daß ich mich schon jetzt auf das Festival 2006 freue und wieder, sofern es meine Zeit zulässt, mit gleichem Engagement dabei sein werde. Denn wenn man zu solch einer Sache steht, kann einem auch das Wetter die Laune nicht wirklich verderben. Außerdem bin ich in dieser Woche für meine Arbeit mit sehr viel Anerkennung belohnt worden, worauf ich sehr stolz bin. Das schönste an dieser Woche für mich waren aber die entstandenen Bekanntschaften und die daraus mittlerweile entstandenen Freundschaften.

Let´s rock on Erftrock 2006 !

Erftrock Teil Drei

Donnerstag – Freitag:
Am Donnerstagabend wurde unsere Vorsicht dann noch verstärkt, da mittlerweile die komplette Bühnentechnik montiert war. Aber gut, die „Ungebetenen“ hatten es wohl verstanden, daß wir zu viele waren. Also verliefen die restlichen Nächte ruhig. Wir konnten uns weiter dem Aufbau widmen. Es gab so viele Kleinigkeiten an die man denken mußte, die ich jetzt hier aber nicht mehr vermag alle aufzuzählen. Freitag gab es dann eine Art „Aufbauabschlußparty“, denn am Donnerstag war auch endlich der Kühlwagen mit all den leckeren Sachen eingetroffen. Aber auch zuvor gab es eigentlich keinen Abend, an dem nicht gegrillt und die ein oder andere Flasche Bier vernichtet wurde. Denn einige Jungs von uns hatten an portable Stromerzeuger und Kühlschränke gedacht.

Erftrock zweiter Teil

Montag – Mittwoch:

Die nächsten Tage mußte ich morgens erstmal meine Knochen sortieren, da ich es überhaupt nicht mehr gewohnt war auf einem harten Zeltboden zu übernachten. Ich kam Früh nicht mehr so gut einfach weg.  Da macht auch eine Isomatte keinen großen Unterschied, wenn man seit ewig nicht mehr gezeltet hat und nur noch Federkernmatratze gewohnt ist. :o) Da wir dieses Jahr eine gute Woche zum Aufbau hatten, konnten wir die Arbeit zum Glück auf die kommenden Tage verteilen und jeden Tag mit Ruhe weitere Teile aufbauen. Die folgenden Tage wurden dann Absperrzäune, Drängelgitter und Pavillons aufgebaut. Des weiteren verlegten wir in den nächsten Tagen Wasser und Strom. Außerdem mußten wir die Bierpavillons, die Toiletten und das FOH (Technikstand) aufbauen. Leider war das Wetter nicht zu unserer Zufriedenheit. Am Tag war es doch ziemlich heiß, so daß man bei der Arbeit fast verrückt wurde und wenn man dann Abends wieder gemütlich zusammen saß, wurde man andauernd von Regenschauern und schweren Gewittern überrascht. Mittwochs war das Gewitter so stark, das manche aus ihren Zelten ins Auto oder auf die Bühne flohen. Leider soff mein Zelt an einem solchen Abend regelrecht ab. Auch unser Backstagebereich blieb nach dem tagelangen Regen nicht mehr verschont. Der Boden war einfach „satt“ und konnte kein Wasser mehr aufnehmen. Aber nicht nur das schlechte Wetter raubte uns so manche Nacht den Schlaf. Auch machte sich an so manchem Abend ungebetener Besuch auf dem Sportplatz bemerkbar, also hieß es für uns im Wechsel Nachtwache schieben. Bewaffnet mit schweren Taschenlampen zog man in 2- bzw. 3-Mann – Teams seine Runden um die Sportanlage. (An dieser Stelle meine besten Grüße an den Fahrradfahrer auf dem Gummiplatz :o) )

Erftrockfestival 2005

Hier möchte ich Euch einen kleinen Eindruck vermitteln, wie ich dieses Jahr mein erstes Erftrockfestival erlebt habe. Ich bin übrigens Holle der hier auf der Seite einen Gastartikel veröffentlichen darf.

Nachdem ich im April also dem Verein beigetreten war, war es kurze Zeit später dann auch schon soweit … da hieß es Vorbereitung Erftrockfestival 2005
Am Sonntag, 26. 06.2005, hieß es erstmal um 10.00 Uhr morgens treffen in Bergheim Süd-West und Bühne abbauen, da diese für´s Wochenende auf dem dortigen Stadtteilfest aufgebaut war. Nachdem dies dann geschehen und die Bühne auf dem LKW sicher verladen war, ging es dann mit ca. 10 Leuten rüber zum Sportplatz. Eigentlich war es so geplant, daß wir sofort auf den Platz konnten. Dummerweise war hier noch ein Fußballturnier in vollem Gange, wovon niemand wußte. Also vertrieben wir uns die Zeit vor den Toren der Sportanlage. Da uns das sinnlose Herumsitzen auf die Dauer aber zu dumm wurde, gab unser Mr. Tottler (Sänger v. Schmitz´ Katze) kurzerhand ein spontanes Unplugged-Konzert auf dem Gehweg zum Besten. Es dauerte nicht lange und es sammelten sich die ersten Zuschauer. Sie zeigten sich von der spontanen und für sie unverhofften Live-Einlage sehr begeistert. Bessere Werbung konnten wir uns überhaupt nicht vorstellen.
Dann war es endlich soweit. Turnier beendet, jetzt waren wir an der Reihe. Ab mit dem LKW auf den Platz und kurze Planung wo alles aufgebaut werden sollte. Nach und nach sammelten sich die restlichen Mitglieder zur internen Besprechung, wobei es darum ging, jedem einzelnen mitzuteilen welche Aufgabe er auf dem Festival eine Woche später zu übernehmen habe. Nach der Besprechung ging es, nach dem vorangegangenen Abbau, abermals an die körperliche Arbeit. Also; Bühnenteile abladen, an ihren vorbestimmten Platz bringen und aufbauen. Nachdem die Bühme nach etwa guten 3 Stunden montiert war, machten wir für diesen Tag erst einmal Feierabend. Jetzt hieß es Zelte aufschlagen und den Abend gemütlich ausklingen lassen. Danach ging´s ab in die Zelte.

Hallo Freunde !

Willkommen auf unserer Seite!

Wer sind wir eigentlich? Wir sind die Band die keinen Namen trägt. Wir proben jeden Sonntag fleißig an unseren Liedern. Da hätte ich doch fast vergessen zu erwähnen dass unsere Band nur aus Mädchen besteht. Genauer gesagt vier Mädchen im Alter von neun Jahren.

Wie es sich für Mädchen unserem Alter gehört, haben wir auch alle Vornamen. Die da wären: Lina, Lea, Angelique und Jule. Wir wünschen euch viel Spaß auf unserer Seite und sind genauso gespannt wie ihr was wir noch alles kommen wird.